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Vom Schieben zum Fahren: Mit dem Dreirad spielerisch lernen

Zwischen Rutschauto und Laufrad empfehlen Experten die Anschaffung eines Dreirads. Ab dem Alter von etwa 12 Monaten sind Kinder in der Regel bereit für ihre ersten Fahrerfahrungen auf drei Rädern. Zuerst schieben die Eltern, später werden sie durch Treten und Lenken optimal auf das Fahrradfahren vorbereitet.

Was sind die Vorteile eines Dreirads?

Mit dem Dreirad können sich die Kleinsten spielerisch in ihrer Umwelt bewegen. Dabei erlernen sie motorische und koordinative Fähigkeiten, die für das spätere Radfahren sehr wichtig sind. Dank der drei Räder sind die jungen Fahrerinnen und Fahrer dabei sicher unterwegs und vor dem Umkippen gut geschützt. Gleichzeitig können Eltern den Nachwuchs durch das Schieben langsam an das Fahren auf dem Dreirad heranführen - bis die Kleinen das Steuern und Treten immer mehr selbst übernehmen.

Die wichtigsten Vorteile in Überblick:

  • spielerisches Erlernen motorischer und koordinativer Fähigkeiten
  • das Dreirad bietet Sicherheit vor Stürzen und vor dem Umkippen
  • Eltern können den Nachwuchs langsam ans Fahren heranführen

Auf was sollte man beim Kauf eines Dreirads achten?

Bei den ersten Fahrerlebnissen spielt die Sicherheit natürlich eine Hauptrolle. Erst einmal aber muss das Dreirad zum Kind passen. Das heißt, die Füße müssen im Sitzen sicher den Boden berühren. Je nach Alter und Körpergröße gibt es verschiedene Modelle zur Auswahl - auch solche, die dank verstellbarem Sitz "mitwachsen". Der Sitz sollte seitlich erhöht sein. So wird das Herausrutschen des Kindes verhindert. Dazu sollte die Schiebestange für die Eltern in einer komfortablen Höhe sein. Wichtig ist zudem eine Begrenzung des Lenkereinschlags. Das reduziert die Gefahr des Umkippens. Gleichzeitig sollte die Lenkung feststellbar sein, so dass die Eltern über die Schiebestange die Richtung vorgeben können. Eine wichtige Frage beim Dreirad für Kinder ist die Frage nach der Reifenwahl: Gummi oder Kunststoff. Kunststoffreifen bieten zwar eine erhöhte Haltbarkeit, Gummi- oder Luftreifen aber sind in der Regel besser zu fahren und dazu deutlich leiser.

Welches Zubehör passt zum Dreirad?

Wie bei jedem Kinderfahrzeug sollte auch schon beim Dreirad mit dem Tragen eines Kinderfahrradhelms begonnen werden. So sind die jungen Fahrerinnen und Fahrer gut geschützt unterwegs und gewöhnen sich dabei schon früh an den Helm, der beim späteren Radfahren obligatorisch ist. Viele Kinder-Dreiräder sind bereits mit Ladeboxen ausgestattet. Was den Transport von Teddy & Co angeht, sind hier natürlich keine Grenzen gesetzt. Für echte Dreirad-Fans gibt es dazu die Möglichkeit, einen Anhänger anzubringen. So macht das Transportieren und Rangieren doppelt so viel Spaß. Auch eine zusätzliche Klingel kann sinnvoll sein. So lernen die Kleinsten im Verkehr der Großen auf sich aufmerksam zu machen.

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