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Zwischen Style und Sicherheit: Kinderfahrräder für Mädchen

Ob "Pretty in Pink" oder doch lieber ein anderes Design - die Optik spielt beim Kinderfahrrad für Mädchen immer eine entscheidende Rolle. Was darüber hinaus noch wichtig ist, wollen wir an dieser Stelle kurz erklären.

Was muss beim Kauf eines Kinderrads für Mädchen beachtet werden?

Nur wenn Größe, Fahrkomfort und Qualität stimmen, kommt bei den kleinen Bikerinnen richtig Freude am Fahren auf. Grundlage ist eine robuste Verarbeitung und eine Ausstattung, die das Fahren nicht nur angenehm, sondern auch sicher macht. Dazu zählen natürlich zu allererst gut funktionierende Bremsen. Bei den Kleinsten sind das Vorder- und Rücktrittbremse, für ältere Fahrerinnen gibt es auch Kinderfahrräder oder Kinder-Mountainbikes mit Freilauf und entsprechenden Vorder- und Hinterradbremsen. Bei den Jüngsten sind Stützräder immer wieder ein viel diskutiertes Thema. Nach Möglichkeit sollte man darauf verzichten, da die Schulung des Gleichgewichts dadurch behindert wird. Nur wenn das Kind Probleme bei den ersten Fahrversuchen oder Angst vor dem Fahren hat, können sie hilfreich sein.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Qualität, Größe und Fahrkomfort müssen stimmen
  • gut funktionierende Bremsen sind die Basis für sicheres Fahren
  • Stützräder nur bei Problemen verwenden

Wie bestimme ich die richtige Größe eines Kinderfahrrads für Mädchen?

Speziell für junge Bikerinnen ist das sichere Anhalten, Auf- und Absteigen enorm wichtig. Deshalb sollte man darauf achten, dass sie bei niedrigster Sattelposition mit beiden Füße den Boden berühren. Ab einem Alter von drei Jahren beginnen Fahrräder für Mädchen mit einer Größe von 12 Zoll. Es folgen 16 und 18 Zoll Kinderfahrräder mit etwa 4 bis 5 Jahren. Das ist natürlich je nach Größe unterschiedlich. Genauen Aufschluss über die passende Fahrradgröße bietet unser Ratgeber Größenberatung.

Verkehrssicherheit: Was ist bei einem Kinderrad für Mädchen wichtig?

Bis zu einem Alter von acht Jahren dürfen Kinder auf Gehwegen fahren. Deshalb gibt in dieser Altersstufe bei der Ausstattung der Fahrräder noch keine Vorschriften durch die Straßenverkehrsordnung (StVO). Doch auch wenn die Kinderfahrräder für Jungen und Mädchen bis zum Alter von acht Jahren eher dem spielerischen Lernen des Radfahrens dienen, sollten bestimmte Kriterien erfüllt sein. Neben einer gut funktionierenden Bremsanlage sollten Eltern darauf achten, dass die Bremshebel gut erreichbar und bedienbar sind. Die Reichweite kann sonst in der Regel über einer Schraube eingestellt werden. Dazu sollte das Kinderrad über einen umfassenden Kettenschutz und eine helltönende Klingel verfügen.

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