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Kinderfahrräder für 3-Jährige: Radfahren lernen und Spaß dabei

Radfahren lernen ist ein echter Meilenstein in der Entwicklung jedes Kindes. Damit alle Voraussetzungen für den Einstieg in die Fahrradwelt erfüllt sind, möchten wir kurz zeigen, worauf man beim Kauf eines Kinderrads für 3-Jährige achten sollte.

Was sollte beim Kauf eines Kinderfahrrads für 3-Jährige beachtet werden?

Beim Kauf des ersten eigenen Fahrrads für Kinder ab drei Jahren steht die Sicherheit natürlich an erster Stelle - und die findet sich bei Kinderrädern für 3-Jährige vor allem in der passenden Größe. Den richtigen Einstieg für normalgroße Kinder in diesem Alter bieten in der Regel 12-Zoll-Kinderfahrräder. Ist das Kind größer, kommen ggf. auch 16-Zoll-Kinderräder in Frage.

Kinder wachsen aus Fahrrädern fast so schnell heraus wie aus Klamotten und Schuhen, trotzdem sollten Eltern nicht den Fehler machen, das erste Fahrrad zu groß zu kaufen. Hier geht es um Vertrauen und eben Sicherheit. Bei niedrigster Sattelposition sollte das Kind deshalb immer mit beiden Füßen sicher auf den Boden kommen.

Dazu sind Qualität und eine gute Verarbeitung wichtig. Ausgestattet mit einem guten Fahrrad haben 3-Jährige dann auch richtig Spaß am Radfahren. Hier spielt natürlich auch das Design eine wichtige Rolle: Entsprechend unterscheiden sich Kinderfahrräder für Mädchen und Jungen.

Übrigens: Kleinkindern, die bereits erste Erfahrungen auf dem Laufrad gesammelt haben, fällt das Radfahren lernen oft sehr viel leichter.

Verkehrssicherheit: Was ist bei einem Kinderfahrrad für Dreijährige wichtig?

Mit ihren Fahrrädern bewegen sich Kinder ab drei Jahren in der Regel nur auf Gehwegen. Deshalb kann das Thema Verkehrssicherheit hier aus einem anderen Blickwinkel betrachtet werden. Wichtig an einem Kinderfahrrad für Dreijährige sind vor allem eine gut funktionierende Vorder- und Rücktrittbremse, eine Klingel, ein umfassender Kettenschutz und ggf. Reflektoren. Zusätzlich sind viele 12-Zoll-Kinderräder mit einem Aufprallschutz am Lenker ausgestattet.

Basisausstattung eines Kinderrads für 3-Jährige:

  • Vorder- und Rücktrittbremse
  • Klingel
  • umfassender Kettenschutz

Stützräder: Sind sie an einem Fahrrad für 3-Jährige sinnvoll?

Stützräder geraten immer mehr in die Kritik, da das Gleichgewicht beim Radfahren nicht von Beginn an richtig geschult wird. So zumindest argumentieren die Kritiker. Bei Kindern, deren motorische Fertigkeiten noch nicht entsprechend entwickelt sind, aber können sie zu Beginn durchaus sinnvoll sein. Hier müssen die Eltern entscheiden, was für ihr Kind das Beste ist.

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