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    Was ist beim Kinderhelm zu beachten?

Ob im Kindersitz, im Fahrradanhänger, auf dem Laufrad oder auf dem Fahrrad – auf einen Kinderkopf gehört ein Kinderhelm. Worauf Sie beim Kauf achten sollten, haben wir Ihnen hier kurz zusammengefasst.

Lassen Sie Ihr Kind den Helm mitaussuchen

Es gibt unterschiedliche Helm-Typen auf dem Markt: Im Skater Design, sportlich schnittig, zum Hinterkopf verlängert, mit Sonnenschild... So sollte für jeden Geschmack etwas Passendes dabei sein. Am besten sucht Ihr Kind den Helm mit aus, denn der beste Helm ist derjenige, der Ihrem Kind gefällt und somit freiwillig und gerne getragen wird.

 

Vor allem sollte der Kinderhelm jedoch optimal sitzen, um eine größtmögliche Sicherheit zu gewähren. Neben dem Kopfumfang, ist auch der Einsatzzweck entscheidend:

 

Sollte Ihr Kind viel im Radanhänger unterwegs sein, dann empfehlen wir ein Modell, das am Hinterkopf abgeflacht ist. Dieses ist wesentlich angenehmer zu tragen, da Ihr Kind den Kopf gemütlich anlehnen kann. Und wenn es eingeschlafen ist, fällt der Kopf nicht nach vorne. Alle Helme, die Sie in unserem Onlineshop erwerben können, sind TÜV geprüft und mit einem GS- und CE-Siegel versehen.

Mit dem Schütteltest die Größe bestimmen

Der Helm sollte perfekt an den Kopf des Kindes angepasst sein.

 

So ermitteln Sie die richtige Helmgröße:

  1. Messen Sie den Kopfumfang Ihres Kindes und wählen Sie anhand der Tabelle die passende Größe aus. Liegt der Kopfumfang oberen Rand der Skala, empfehlen wir das größere Modell.

  2. Setzen Sie Ihrem Kind den Helm auf und schließen Sie nur über das Ringsystem den Helm. Wenn Ihr Kind sich nun nach unten beugt und den Kopf schüttelt, darf der Helm nicht vom Kopf rutschen.

  3. Der Helm darf nicht drücken und noch etwas Platz für eine Mütze haben.

  4. Lassen Sie Ihr Kind den Helm einige Minuten tragen. Wenn es schnell vergisst, dass es einen Helm auf dem Kopf hat, haben Sie den richtigen Kinderhelm gefunden.

Achten Sie auf Gewicht, Lüftungslöcher und Gitternetz

Je leichter der Helm, desto angenehmer ist er zu tragen. Gerade bei Kleinkindern ist dies besonders wichtig, da die Nackenmuskulatur noch schwach ist. Deshalb sollte der Helm möglichst nur beim Fahren getragen werden. Um den Kopf angenehm zu kühlen, sollte der Helm über genügend Lüftungslöcher verfügen, wobei die vorderen Lüftungslöcher mit einem Gitternetz versehen sein sollten. Diese schützen den Kopf wirkungsvoll vor lästigen Insekten.

Design: Je cooler, desto besser

Wenn Ihrem Kind der Helm gefällt, wird es ihn gerne aufsetzen.

Der sitzt wie angegossen

Nach dem Helmkauf kommt die richtige Anpassung. Wie Sie den Helm einstellen, damit er wie angegossen sitzt, erfahren Sie Schritt für Schritt in diesem Artikel:

Nach einem Sturz folgt der Neukauf

Nach einem Sturz auf den Helm hat er seinen Dienst getan und muss ausgetauscht werden. Denn sobald die Styropor-Wanne gebrochen ist, bietet der Helm keinen ausreichenden Schutz mehr.

 

   

 

   

 

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