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    Welche Ausstattung an einem Kinderfahrrad ist sinnvoll?

Weniger ist mehr

Welche Ausstattung braucht das neue Kinderfahrrad? Welche Bremse ist am besten? Federgabel ja oder nein? Wieviel Gänge sind sinnvoll?  - Würden Sie Ihr Kind entscheiden lassen, dann hätte das neue Fahrrad wahrscheinlich so viele Gänge wie möglich, natürlich eine Federgabel und am besten auch eine Scheibenbremse. Um Ihnen eine Entscheidungshilfe zu bieten, haben wir hier  kurz zusammengefasst, worauf es ankommt.


Je leichter desto besser!

Achten Sie beim Kauf des neuen Kinderrads auf das Gewicht. Verzichten Sie auf alles, was Ihr Kind nicht unbedingt benötigt. Damit könnte sich schon gleich die Frage nach der Federgabel klären: Wenn Ihr Kind vermehrt auf Fahrradwegen oder Asphalt unterwegs ist, dann lassen Sie die Federgabel besser weg. Mit einem leichteren Bike hat Ihr Kind auf jeden Fall mehr Spaß. Lesen Sie zu diesem Thema auch den Artikel: Abspecken...


Die Wahl der Bremse

Auch wenn Ihr Kind wohl eine wahre Freude damit hat, Bremsspuren zu ziehen und sich dafür ein Kinderfahrrad mit Rücktrittbremse wünscht, so raten wir doch vom Kauf einer Rücktrittsbremse ab. Um eine optimale Bremskraft zu erzeugen, muss Ihr Kind den dafür besten Winkel erwischen. Leichter und auch mit mehr Gefühl lässt sich das Bike mit einer Cantilever oder V-Brake Bremse abbremsen. Eine Scheibenbremse verfügt zwar über ein Mehr an Bremskraft, ist aber auf einem Kinderfahrrad doch eher etwas überdimensioniert. Deshalb verfügen die meisten Kinderfahrräder auch nicht über eine Scheibenbremse. Zudem würde sie das Bike unverhältnismäßig teurer machen.

Somit wäre die erste Wahl eine V-Brake Bremse.


Federgabel: ja oder nein?

Wie eingangs erwähnt, stellt auch das höhere Gewicht einer Federgabel ein essentielles Entscheidungskriterium dar. Ist Ihr Kind allerdings ein kleiner Racer, fährt mit dem Kinder-Bike viel im Wald und Gelände herum, dann braucht es auf jeden Fall eine Federgabel. Damit hat es nicht nur mehr Spaß, es fährt auch sicherer mit einer Federgabel. Die Federung fängt oft schon Stürze ab, bevor sie entstehen.


Braucht ein Fahrrad Gänge?

Sollten Sie in einer bergigen Umgebung wohnen, dann sollten Sie sich für zwei Kettenblätter entscheiden. Fährt Ihr Kind allerdings größtenteils in flachem Terrain, dann ist die 1-fach Kurbel oder ein Kinderfahrrad ohne Gangschaltung die smartere Entscheidung. Diese ist nicht nur leichter, da der Umwerfer und ein Kettenblatt fehlen, sondern auch weniger defektanfällig.


Wie oft fährt Ihr Kind im Dunkeln Fahrrad?

Diese Frage sollten Sie sich bei der Auswahl der Lichtanlage stellen. Fährt Ihr Kind wenig im Dunkeln, dann raten wir zu einer Stecklicht-Variante. Diese ist leichter und bietet ebenfalls eine zuverlässige sowie ausreichende Lichtquelle. Versehen mit einem Akku ist sie zudem leicht aufzuladen und verfügt über eine lange Betriebsdauer.

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